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Durch die Installation eines Rauchmelders für den privaten Haushalt hat jeder seinen persönlichen Wächter. Der Melder reagiert auf Rauch und alamiert mit einem akustischen Signal. Diese Geräte können entweder über Batterien oder über das Stromnetz mit zwischengeschalteten Akkus bei Stromausfall betrieben werden.

Batteriebetriebene Rauch- oder Brandmelder sollten über einen Kontrollmechanismus verfügen, der nachlassende Batterieleistung anzeigt. Auch sollte man darauf achten, dass der Melder das VdS, TÜV- und GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) trägt. Wichtig ist auch, wo der Melder installiert ist. Ungeeignet sind Räume mit starker Staub- oder Schmutzbelastung, Garagen, in denen Abgase entstehen, Bad oder Küche, wo hohe Luftfeuchtigkeit herrschen, aber auch Plätze über Heizkörpern oder Ventilatoren.

Im Bereich des Schlaf- oder Kinderzimmers angebracht, alarmiert er dagegen zuverlässig bei geringster Gefahr.

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